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Heilung im Eigentlichen

Meine Beschäftigung mit der Heilung von Symbiosetraumata von Föten und Kleinkindern führte mich zu folgender Erkenntnis: Symbiosetraumata erzeugen eine Dekohärenz in den quantischen Regulationssystemen der DNS und des epigenetischen Systems und trennen das Ich von der übergeordneten harmonikalen Ordnung. Dadurch versinkt es in der Seinsvergessenheit des menschlichen Bewusstseins, wo es von dissonanten Komplexen des Unbewussten besetzt wird und für seine Zwecke benutzt wird.
Solche Zustände erkennt man am zwanghaftem Verhalten der Betroffenen. Sie sind mit potenzierten Säuren und systemischen Aufstellungen heilbar.

 

Das Buch homöopathisches Bonding II geht seiner Vollendung entgegen. Sie können sich hier über den Inhalt dieses Buches informieren.

Die Evolution der Homöopathie vollzieht sich nicht nur mit der Erforschung neuer Arzneimittel. Sie bedarf auch der Integration neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Beide Aspekte gemeinsam festigen das Fundament der dynamischen Homöopathie. Mit den Humanarzneien ist eine homöopathische Therapievariante entstanden, deren Entwicklung erst abgeschlossen ist, wenn sie in die homöopathische Arzneimittellehre integriert sind.
Dieses Buch vernetzt beide Anliegen und soll dem Leser zeigen, welche Überlegungen und Erfahrungen zur Kombination einer Ätiologie orientierten Verabreichung der Humanarzneien und der Symptom orientierten Gaben der potenzierten Arzneien aus der Wasserstoff- und Kohlenstoff Serie des periodischen Systems geführt haben.
Damit stehen uns nach Symbiose Störungen im Labyrinth der Konditionierungen des Ich, Wege zur Rückkehr in die harmonikale Ordnung zur Verfügung.

 

Erläuterung zum Thema Symbiosebedürfnis des Säuglings
aus dem Buch "Homöopathisches Bonding mit Humanarzneien"

Das Symbiosebedürfnis beginnt mit der Zeugung eines Kindes. Über die Gene hat es viele Veranlagungen mitbekommen. Sie müssen jetzt mit aktuellen Außeninformationen aktiviert werden. Vor der Geburt ist die Mutter die wichtigste Informationsquelle für das heranwachsende Kind, um die leeren Betriebsprogramme des Kindes mit Inhalten zu versehen. Das Kind lernt in den ersten vier Jahren seines Lebens soviel wie im Rest seines Lebens. Um diese gewaltige Datenmenge aufnehmen zu können, arbeitet das Gehirn des Kindes wie eine Kopiermaschine. Alles was die Mutter fühlt und denkt, jeden Schmerz, jede Freude nimmt das Kind auf und deponiert es als Grundlage für den Aufbau von Verhaltensmustern in seinen Neuronen und allen anderen Zellen. Das heißt, nicht nur das, was die Mutter an Informationen bewusst vermitteln will wird vom Kind aufgenommen, sondern auch ihre geheimen Kümmernisse und Sorgen. Daher bekommt eine zufriedene Mutter, die Ihr Kind mit Freude erwartet, ein ganz anders programmiertes Kind, als eine Mutter, die auf der Schattenseite des Lebens ihr Dasein fristen muss. Bei der Geburt eines Kindes sind seine Weichen fürs Leben schon weitgehend gestellt. Für diese Weichenstellung ist das epigenetische System verantwortlich, das die Daten der Gene und Neuronen verarbeitet, um das Kind an die zu erwartenden Rahmenbedingungen anzupassen.

Hat eine Mutter ihr erstes Kind verloren, dann wird die zweite Schwangerschaft von der Trauer der Mutter um das erste Kind und Ihrer Angst vor einem weiteren Unglück überschattet. Das schmälert die frohe Zuversicht der Seele eines Kindes auf ein kreatives Leben.

Ich möchte kurz erläutern, wie die Psychotherapie das Thema heute sieht. Ich zitiere aus dem Buch „Symbiose und Autonomie" von Franz Ruppert: "Der psychisch und physisch von der Mutter abhängige Fötus verleibt sich seine Mutter ein und erlebt sich wie seine Mutter." Diesen Zustand beschreibt die Fachsprache als Verschmelzung. Das Kind programmiert seine Funktionen mit den Erfahrungen der Eltern. Es entsteht eine Identifizierung mit den Eltern, die sich im Idealfall nach der Geburt mit zunehmender Verselbständigung der kindlichen Fähigkeiten bis etwa zum 18. Lebensjahr abbaut. Bei seelischen Belastungen der Kinder mit elterlichen Problemen entsteht zwischen Eltern und Kind eine unsichere Bindung, die den Abbau der Identifikation behindert. Das Kind oder der Jugendliche bleiben teilweise so lange in der Abhängigkeit von den Eltern, bis die physische oder emotionale Symbioseverletzung, die durch unbewusste mangelnde Zuwendung seitens der Eltern entstanden ist, wieder aufgelöst wurde.

 

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